Samstag, 31. März 2012

Oberbaum Overall

Als es draußen noch Frühling war, lang lang ists her... Der Outfit Schnappschuss entstand jedenfalls nach der Mittagspause. Ein Büro mit Blick auf die Spree, erleichtert das Arbeiten auf jeden Fall um einiges. Weitere Outfits gibts auf facebook.


OUTFIT: Hut: H&M // Playsuit: Urban Outfitters // Schuhe: COS // Tasche: Chapnlle // Blazer: COS // Kette: UK by Umahan Karakan

Donnerstag, 29. März 2012

LOOK OUT FOR: Sarah Tarrant Kuang

Ich bin zwar schon ein Fan von Kurzhaar Frisuren, aber Glatze steht einfach nur den allerwenigsten. Man muss wohl ein zierlicher Typ sein und am besten ein sehr feingliedriges, elfenhaftes Gesicht haben damit man nicht aussieht wie ein Junge. Wenn das ganze dann aber in Platinblond und mit Sommersprossen und Bambi Augen daher kommt, kann man ja fast nicht widerstehen. Sarah Tarrant Kuang ist so eine aussergewöhnliche Mischung das allein der Versuch es zu definieren schon interessant ist. Ein bisschen erinnert sie mich ja an Anja Konstantinova. Vielleicht liegt es daran, dass beide Mädels aus Australien kommen. Dort scheint Trend Platinblond und Sommersprossen gerade groß im Kommen zu sein. Das Model ist bei "Luna Models" unter Vertrag und lebt in Melbourne, Australien. Hoffentlich gibt es bald mehr von ihr zu sehen. Hier geht es übrigens zu ihrem Portfolio.







Mittwoch, 28. März 2012

Das kleine Rote

Oft nimmt man Sachen ja nur unbewusst wahr und hätte mich jemand nach roten Kleidern in Filmen gefragt hätte ich wohl länger nachdenken müssen. Dabei hab ich alle der unten gezeigten Filme ja gesehen. So aufgelistet kann ich mich auch an alle Kleider erinnern, aber ist das halt mit dem Unterbewusstsein. Umso besser dass es Blogs wie "Where the lovely things are" gibt die sich die Mühe machen nach genau solchen Sachen zu suchen. Ich finde es nämlich sehr interessant wie Kleidung und selbst die Farbe der Stücke eine Rolle definieren kann. So trägt die Figur der Allie in "The Notebook" fast ausschließlich rot. Szenen von zum Beispiel "Essen in Filmen" oder auch verschiedenste Partyeinstellungen, ähneln sich häufig sehr. Wenn ihr weitere Zusammenstellungen sehen wollt dann schaut am besten selbst bei "Where the lovely things are" vorbei. Unten findet ihr übrigens die Auflösung welches Kleid denn nun in welchen Film gehört.






Filme: Funny Face (1), The Note Book (2), Marry Popins (3), Gentlemen prefer blondes (4), Titanic (5), Beginners (6), Gone with the wind (7), Grease (8), The Curious Case of Benjamin Button (9), Pretty Woman (10), Inglorious Bastards (11), Dirty Dancing (12), 10 Things I Hate About You (13), Moulin Rouge (14)

Montag, 26. März 2012

GREAT expectations

Mir gefiel Sienna Miller das erste Mal so richtig gut in "Alfie", nur mit Hemd und Pinsel. Das Editorial mit dem Titel "great EXPECTATIONS" für die April Ausgabe der Vogue UK greift das Thema perfekt auf. Es ist nämlich relativ wenig Mode zu sehen, dafür ist die Inszenierung umso schöner. Irgendwann will ich unbedingt ein Mal irgendetwas (EGAL WAS) mit Wellensittichen fotografieren. Die Vögel sind einfach wundervolle Farbtupfer. Wenn es nicht gerade Piepmätze sind dann regnet es Blüten. Ein rund um gelungenes Editorial. Credits stehen unten, den Rest gibt es bei facebook



Magazin: Vogue UK - April // Fotograf: Ryan McGinley // Model: Sienna Miller

Sonntag, 25. März 2012

München und zurück

Am Donnerstag ging es einen Tag nach München. Brezeln, Weißwürste und süßer Senf, abends ein Haufen Cocktails und das nennt sich dann Geschäftsreise. Anlässlich des Absolut Blank Ateliers bin ich für FashionDaily.TV nach München geflogen und hab Künstler und Veranstalter interviewt. Es kam mir allerdings vor wie ein Berliner Klassentreffen, da fast alle irgendwie aus der Hauptstadt kamen. Neuer Lieblings Cocktail war danach übrigens ein Vodka - Erdbeergemisch. Es gibt definitiv schlechtere Gastgeber als Absolut Vodka.

Alice & Ich beim Dauer Cocktail Schlürfen.


Fotos: 1,6, Mucstyle // 2,3,5 highsnobiety

Mittwoch, 21. März 2012

SHOOTING: "Der Ausflug"

Manchmal kommt alles zusammen und ohne lang zu planen, hat man plötzlich ein Shooting im Kasten. Schauplatz dieses Mal, war die UDK. Hätte ich auf der Uni studiert, hätte ich vielleicht weniger geschwänzt. Ein unfassbar schönes Gebäude mit tollen Innenhöfen, Parkelementen und einfach einer Wahnsinns Architektur. Wie geeignet also als Location. Thema des Shootings war die Kollektion eines befreundeten Designers festzuhalten. Den schönsten Tag des Jahres 2012 (Wetter technisch), haben wir also konsequent drinnen verbracht. Dafür hat es sich zumindest Foto technisch gelohnt. Die Bräune wird dann wann anders nachgeholt. Mit Skateboard und Rennrad ging es durch die UDK. Treppe runter, auf die Balustrade oder durch die Halle. Gekrönt wurde das Ganze mit einem Picknick. Credits findet ihr unten, Schnappschüsse von weiteren Shootings natürlich bei facebook.








CREDITS: Fotografin: Marlen Stahlhuth // Designer: Maximilian Riedlberger // Models: Steffen & Marcel // Hair&Make-Up: Maria Neumann // Catering: Emilia Pfohl

Darf ich vorstellen: Hana Haley + INTERVIEW

Wie meistens, war es ein einziges Foto was mich auf die Fährte von Hana Haley geführt hat. Und zwar die Mini Mouse im tief ausgeschnittenen Body. Wundervoll. Erst um Einiges später hab ich dann entdeckt wer dahinter steckt. Nach ausführlichem durch klicken ihres Flickr Accounts, kamen dann etliche weitere Fundstücke zu Tage. Grund genug also um die junge Dame zum Interview zu bitten. In folgendem erzählt sie von ersten Veröffentlichungen und geplanten Super 8 Filmen. Ich finde bei ihren Fotos vor allem die Charaktere immer sehr gut gewählt. Vor allem mit rosa Haaren kann man mich überzeugen. Insgesamt gefällt mir aber glaube ich einfach die etwas skurrile Welt, in die sie einen entführt. Ihren kompletten Flickr Account, mit noch etlichen weiteren Fotos findet ihr hier. Für weitere Entdeckungen, könnt ihr bei facebook vorbeischauen.
Describe your photography in 3 words:
Dainty, pensive, High-fructose-syrupy

What inspires you?
All types of cinema, oil paintings, female leads, forests and seas, music, biology. If there is one thing that does not inspire me, it is the city.

Digital or analogue?

There is rarely a situation in which I prefer digital over film, although I take photos of desserts, random dogs, and elderly men all day long with my cell phone camera and am fine with the medium.


Do you think it is more important to have a recognisable style or to be able to a lot of different ones?
I think it ought to be beneficial when you’re able to harbor a sort of individual specialty. A personable niche is what makes a photographer lovable.

Do you have a favourite model or photographer?
I have never had a dominating favorite. Most of my favorite photographers are unknown teenagers on flickr and elsewhere. My favorite models are my friends.

Internt: Curse or blessing in terms of credits?
Blessing. I wouldn’t know where to show my photos otherwise. Tape my prints to telephone poles or community bulletin boards? I might, I might.


Spring/Sumer or Autumn/Winter?
Spring and autumn. Both summer and winter are temperature extremists.

How did you start with photography?

My first camera was a digital SLR at age sixteen. I mainly took pictures of food and daisies and stop signs and boring things like that. Then I moved on to faces, film cameras, and eventually pretty dresses and shorelines.

Do you have and favourite designers?
I am too poor to afford designers, haha.
What would you have become, if photography wouldn’t have been an option?
Probably making illustrations of the kinds of pictures I wanted, or collages. A hip-hop dancer.

What’s your favourite magazine?
Currently Bullett magazine.

Can you still recall the first photo that actually got printed, or that you got money for?
http://www.flickr.com/photos/honeyuck/4425249106/in/photostream (see the photo below) - the first major print I sold in a solo show. I have a bit of an attachment to this image, as it was mostly accidental, it birthed itself.

What are your plans for the future?
Super 8 moving pictures.

Montag, 19. März 2012

"To The Manor Born"

"To the manor born" ist ja eigentlich eine Britische Sitcom die zwischen 1971 und 1981 lief. Es geht natürlich um "the manor" und den erbitterten Kampf um das Grundstück. In der Fotostrecke wird zumindest das Thema aufgegriffen. Location sieht fast identisch aus, und die Gruppendarstellung der Models ähnelt sehr einem Familien Portrait. Ein Outfit wirkt natürlich bei großer Wiederholung um einiges bedeutender und die Modestrecke ist durch ihren neuen Ansatz erfrischend anders. Es ist also keine große Überraschung dass das Magazin Dazed & Confused dahinter steckt. Im der Ausgabe "Making it up as we go along" (toller Titel übrigens) sieht man die Strecke dann komplett. Die Fotos stammen aus der Linse von Phil Poynter, das Styling hat Charlotte Stockdale übernommen.