Abgabe Zeiten sind in der Regel ja sehr produktiv. Für meine Abschlussarbeit arbeite ich gerade an einem Kurzfilm, der dann auf Musik geschnitten wird. Finja hat sich netterweise dazu bereit erklärt, alle möglichen Szenen zu spielen. Etwas Besseres hätte mir glaube ich gar nicht passieren können. Egal ob sie mit Magazinen zugedeckt wird, Pfeife rauchen muss, die Haare verwoben bekommt oder das ganze Gesicht voller Glitzer hat. Sie lässt alles kommentarlos über sich ergehen. Dafür schon mal ein riesiges Danke. Im Rahmen des Drehens sind dann natürlich noch ein paar Fotos entstanden. Das bewegte Bild ist für mich immer noch ein bisschen ein Mysterium, daher sind die Fotos erholsames Terrain.
Mit Hilfe von Lampen, Glitzer und Ventilatoren haben wir versucht eine Sommernacht nachzustellen. Das es draußen schifft, hat zum Glück nur Finjas Rücken mitbekommen.
Nicht vergessen, alle Arbeiten, Projekte und den ganzen unwichtigen Rest gibt es auf facebook und twitter.
Montag, 19. September 2011
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das unten links ist ziemlich gruselig.
AntwortenLöschenDas erste Bild ist unglaublich schön. Grandiose Stimmung!
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