So das große Finale: TATATAAA: Taj Mahal. Wir wurden ja praktisch die ganze Reise daraufhin vorbereitet. Zur perfekten Zeit, (dass ist vor Sonnenuntergang, denn sobald die Sonnen weg ist, schließt die Anlage - wie die dann die tausenden von Leuten da raus bekommen, weiß ich leider nicht) waren wir da. Mussten nicht anstehen uns allerdings wie beim Flughaben abtasten und abpiepen lassen. Taschen wurden kontrolliert dann durften wir rein. Für Touristen die nicht aus Indien sind, kostet der Eintritt übrigens 40,00€ umgerechnet. Für Indische Touristen sind es zwischen 2- 4€. Also hier kommen die Fotos von Taj Mahal (von vorne, von hinten, mit Sonne, mit Menschen, ohne Menschen die Liste könnte ewig weiter gehen...)
Die Schlange ging einmal um den kompletten Taj Mahal herum, und wieder zurück. Nach uns wurde sie allerdings auch immer länger. Da aber ein angenehmer Wind wehte und die man ja die ganze Zeit was zu gucken hatte verging die Zeit wie im Fluge.
Kommunikation unter Ehepaaren. Herrlicher Moment.
Neben Schülergruppen, gab es auch viele Familien die aus anderen Teilen Indiens angereist waren. Vor allem die Kinder waren sehr festlich angezogen. Meistens wegen der Fotos die mit extra angeheuertem Fotografen gemacht wurden. Fürs Familienalbum.
Die Jungs waren sehr davon begeistert dass man sie fotografieren wollte und hatten nicht das gewünschte Interesse am Taj Mahal. Der Lehrer ließ sich allerdings überzeugen und wollte schlussendlich auch mit aufs Bild.
Montag, 29. November 2010
Sonntag, 28. November 2010
INDIE: Vorschau auf den Taj
Zur Aufklärung. Ich bin mittlerweile schon wieder in Berlin. Wir (meine Familie und Ich) waren 10 Tage lang in Indien. Es sind nur so viele Fotos, dass ich ein wenig Zeit gebraucht habe um alle hochzuladen. Unser letzter Tag in Indien versprach als Höhepunkt den Taj Mahal. Aber um ja nicht vorschnell zu sein, haben wir erst mal einen anderne Tempel angeschaut von dem man den Taj sehen konnte. Während der Tempelbesichtigung haben wir Bekanntschaft mit einem Rudel Streifenhörnchen gemacht. Die fanden die Kameras aber interessanter als uns.
Der Fluß in dem die zwei Jungs geschwommen sind war so dreckig, dass man nichts erkennen konnte. Weiter hinten haben Wasserbüffel gebadet, es wurde Wäsche gewaschen und der Abfluß endete auch im gleichen Wasser. Dennoch tauchten die Jungs wie die verrückten und hatten eine Menge Spaß. So ein Abwehr System hätte ich auch gerne mal.
Tempel durften nicht mit Schuhen beschritten werden, aber zum Glück gabs ja diese praktischen Über Schuhe. Barfuß war zwar erlaubt, aber meistens waren die Steine dafür einfach zu heiß.
Der Fluß in dem die zwei Jungs geschwommen sind war so dreckig, dass man nichts erkennen konnte. Weiter hinten haben Wasserbüffel gebadet, es wurde Wäsche gewaschen und der Abfluß endete auch im gleichen Wasser. Dennoch tauchten die Jungs wie die verrückten und hatten eine Menge Spaß. So ein Abwehr System hätte ich auch gerne mal.
Tempel durften nicht mit Schuhen beschritten werden, aber zum Glück gabs ja diese praktischen Über Schuhe. Barfuß war zwar erlaubt, aber meistens waren die Steine dafür einfach zu heiß.
Donnerstag, 25. November 2010
INDIEN: Stadt, Land, Fluß
Indien nähert sich langsam aber sicher einem Ende. Bald geht es hier auch mal wieder um was Anderes. Heute im Tages Angebot: Palast der Winde, viel Landleben und einige Stadtimpressionen.
Da haben wir doch tatsächlich sogar einen Flötenspieler inklusive Schlange gesehen. Und ich dachte den gebe es nur im Märchenbuch. Sie Schlange hat sich dann auch ganz brav im Takt gewunden.
Die Damen fanden es zum Kichern, dass man sie fotografieren wollte.
Palast der Winde. Der Name alleine war schon unglaublich schön. Er heißt übrigens nur so weil man wenn man oben ist einen angenehmen Luftzug verspürt. Wie Dinge so zu ihren Namen kommen.
Da war gerade ein Dorf Fest im Gange.
Bunte Farbkleckse zwischen all den Pflanzen. Da der Monsoon gerade vorüber war, war alles noch schön grün.
Da haben wir doch tatsächlich sogar einen Flötenspieler inklusive Schlange gesehen. Und ich dachte den gebe es nur im Märchenbuch. Sie Schlange hat sich dann auch ganz brav im Takt gewunden.
Die Damen fanden es zum Kichern, dass man sie fotografieren wollte.
Palast der Winde. Der Name alleine war schon unglaublich schön. Er heißt übrigens nur so weil man wenn man oben ist einen angenehmen Luftzug verspürt. Wie Dinge so zu ihren Namen kommen.
Da war gerade ein Dorf Fest im Gange.
Bunte Farbkleckse zwischen all den Pflanzen. Da der Monsoon gerade vorüber war, war alles noch schön grün.
Dienstag, 23. November 2010
INDIEN: Vogelpark
Ein weiterer Stop auf unser Indien Tour, war der Vogelpark zwischen Agra und Delhi. Ich interessiere mich nicht wirklich für Gefieder, aber schließlich wurden wir mit Rikschas durch das Naturschutzgebiet gefahren. In Rikscha Fahrten hab ich mich schon während der ersten Tour verliebt, war demnach also schwer begeistert. Da lass ich auch gerne ein paar Vögel in weiter Ferne auf mich wirken. Unsere Fahrer haben auf etwas gebrochenen Englisch versucht zu erfahren was wir machen, Uni, leben etc. Daraufhin hatten wir eine Disskussion über Modenschauen und das Indien auch dringend mal so etwas braucht. Eine sehr lustige Unterhlatung also.
Sonntag, 21. November 2010
INDIEN: Schulkinder
Kinder sind ja mit die besten Modele. Keine Pose, einfach natürlich. Während den Fahrten übers Land, sind wir unter anderem an einer Schule vorbei gekommen und haben spontan mal beschlossen auszusteigen. Die Kinder waren alle schon da und Schulbeginn war wohl so in 10 Minuten. Die Touristen waren allerdings eine freudige Ablenkung. Gelernt wurde im Freien, und wenn der Lehrer auch nur einen Mucks von sich gab sprinteten alle Kinder auf ihre Plätze. Das nenne ich mal Disziplin.
Die Mädels waren etwas schüchterner, aber schließlich siegte die Neugier.
Die Mädels waren etwas schüchterner, aber schließlich siegte die Neugier.
Mittwoch, 17. November 2010
INDIEN: Astronomie & Astrologie
Ein weiterer heißer Tag, als ob es mal keinen Sonnenschein gäbe. Wenn ich mich jetzt so dran zurück erinnere, kann ich den Wärme Luxus schon gar nicht mehr recht glauben. Hier flippt man ja aus, sobald es einfach mal einen ganzen Tag nicht regnet.
Na wie auch immer. Zur Abwechselung heute mal kein Palast, sondern ein bisschen Sternenkunde. Hab mir erzählen lassend das Maharadscha und Moguln (das eine sind Hindu, das andere Muslime), sehr viel Wert auf Horoskope gelegt haben. Damals waren das aber auch nicht 2/3 Sätze die, die Praktikantin einer Moderedaktion sich so zusammenreimt. In Indien ist es Brauch sich sein Lebenshoroskop erstellen zu lassen. Dafür werden auch gerne ganze Reisen unternommen. Die Sonnenuhr und die Jahres Uhr die es zu bewundern gab, waren aus reinstem Marmor und so genau, dass meine Casio Uhr fast einpacken konnte. Sehr spannend!
Na wie auch immer. Zur Abwechselung heute mal kein Palast, sondern ein bisschen Sternenkunde. Hab mir erzählen lassend das Maharadscha und Moguln (das eine sind Hindu, das andere Muslime), sehr viel Wert auf Horoskope gelegt haben. Damals waren das aber auch nicht 2/3 Sätze die, die Praktikantin einer Moderedaktion sich so zusammenreimt. In Indien ist es Brauch sich sein Lebenshoroskop erstellen zu lassen. Dafür werden auch gerne ganze Reisen unternommen. Die Sonnenuhr und die Jahres Uhr die es zu bewundern gab, waren aus reinstem Marmor und so genau, dass meine Casio Uhr fast einpacken konnte. Sehr spannend!
Am Schluss sind wir dann noch an einem Milchmarkt vorbei gefahren. Der Milch Qualitätstest in Indien, ist übrigens etwas anders als hier. Gute Milch ist nicht verdünnt und sehr fettig. Nicht so gute Milch, wurde bereits verdünnt, ist daher wässeriger und auch günstiger. Um nun zu testen zu welchem Preis man die Milch kauft, wird die Hand in die Milchkanne gehalten, so dass sie drüber läuft. desto zäher, desto besser. Das schönste an der Geschichte, am Ende des Tages sieht die Milch dann eher aus wie Milchkaffee. Scheint aber keinen zu stören. Na guten Appetit.
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