Kneten, Formen, Grillen, Essen. So ging es Im Sekunden Takt. Hunderte von Pfannkuchen auch genannt "Indian bread" wurden von fleißigen Händen produziert und verteilt. Das ganze war ein eingespieltes Team wo selbst die kleinsten mitgeholfen haben. Es war ein großes Gewimmel aber wir durften überall durchspazieren und konnten fleißig fotografieren.
Die ganze Küche wird übrigens von Freiwilligen geführt. Jeder der Möchte kann vorbei kommen und dort kochen. Zur vollen Stunden wird dann meistens gegessen. "Indian Bread" wird übrigens wahlweise mit Knoblauch, Zwiebeln oder Butter gemacht. Es schmeckt so hervorragend das mein Abendbrot meistens nur daraus bestand.


















































