Mittwoch, 30. September 2009
Meine Damen und Herren, Ladies and Gentlemen
Für alle die kein Deutsch verstehen. Mein Blog gibts jetzt auch für die ganze weite Welt auf englisch :)
Home Sweet Home
Morgen gehts nach Hause. Nach fast 3 Monaten wurde das glaube ich auch langsam mal wieder Zeit. Der Koffer ist schon fast fertig gepackt, aufgeräumt ist auch einigermaßen, ist also fast alles erledigt. (Selten sah mein Zimmer mal wieder so ordentlich aus) Dank Mitfahrgelegenheiten habe ich auch schön beim Zugticket gespart und die Vorfreude steigt.
Während meiner Aufräumaktion habe ich das Schuhplatzproblem mal wieder erfolgreich ignoriert. Irgendwie habe ich jetzt zwar einen Schrank aber immer noch zu viele Schuhe die nicht reinpassen. Außerdem weiß ich dann auch irgendwie nicht welche Schuhe nun in welchem Karton sind. Da lobe ich mir doch das Ordnungssystem per Polaroid. Irgendwann bekomme ich das auch noch mal so hin. Kommt Zeit ... kommen wohl auch neue Schuhe ;)
Während meiner Aufräumaktion habe ich das Schuhplatzproblem mal wieder erfolgreich ignoriert. Irgendwie habe ich jetzt zwar einen Schrank aber immer noch zu viele Schuhe die nicht reinpassen. Außerdem weiß ich dann auch irgendwie nicht welche Schuhe nun in welchem Karton sind. Da lobe ich mir doch das Ordnungssystem per Polaroid. Irgendwann bekomme ich das auch noch mal so hin. Kommt Zeit ... kommen wohl auch neue Schuhe ;)
Sonntag, 27. September 2009
Sleepy Sunday

Bild 1 & 2 - Tim Walker
Dieser Sonntag stand ganz unter dem Motto „Schlaf“ ach ja und Bundestagswahl war ja auch noch. (Rekordergebnis für die FDP whohoooo) Gut das ich das wählen schon per Brief erledigt habe, aus dem Bett bin ich heute nämlich irgendwie nicht gekommen. Der Rest des Abends wurde dann dem Wohnungsputz gewidmet. Irgendwie sieht die Wohnung aber auch nicht wirklich besser aus als vorher. Irgendwas habe ich falsch gemacht. ;)
Morgen steht wieder eine arbeitsreiche Woche an und für die Uni müsste ich langsam auch mal wieder was machen. Folgende Fotografen brauchen nämlich noch etwas Recherche. Paolo Roversi, Horst P. Horst und Helmut Newton. Aber vielleicht mache ich das auch morgen. Ganz so früh ist es ja nicht mehr.
Freitag, 25. September 2009
Besuch aus der Heimat


Der Tag Gestern fing schon um 6:00 an. Einfach unmenschlich diese Zeiten. Das kann einfach nicht gesund sein. Naja die arbeit verging allerdings wie im Fluge und um 12:00 hatte ich schon wieder Feierabend. Dann kam auch schon Besuch aus der Heimat. Mami inklusive Schwesterherz. Nachdem wir dann tapfer auf Highheels den ganzen Tag shoppen waren sind wir im Vapiano eingefallen (wo auch sonst). Nach weiteren Einkäufen die unter anderem Overknees beinhaltet haben (Bilder folgen noch) sind wir dann vollkommen erschöpft zu Hause angekommen. Und um den Tag auch perfekt zu beenden haben wir beschlossen einen gemütlichen Weinabend zu veranstalten. Der reich gedeckte Tisch beinhaltet alles was man sich erträumen konnte und noch s einiges mehr. Dann war ich glaube ich sooo früh im Bett wie schon seit Monaten nicht. Aber man muss ja auf die ältere Generation Rücksicht nehmen. Tja und außerdem musste ich ja für meine Verhältnisse auch früh wieder raus.
Am Morgen danach folgte dann noch ein Frühstück in der „erste Liebe“ bar. Wunderschön und sehr lecker. (Rödingsmarkt – neben dem Steigenberger) Danach kam die Spätschicht. Aber wie man sieht hab ich auch die überlebt. Meistens wird es dann doch besser als erwartet.

Mittwoch, 23. September 2009
Mal die Große, mal die Kleine
Als älteste von 3 Kindern habe ich mich in meiner hineingeborenen Machtposition schon immer recht wohl gefühlt. Anfangs durch körperliche, später manchmal dann durch geistige Überlegenheit dank Erfahrungen, wusste ich die Situation oft zu meinem Vorteil zu nutzen. Zudem waren meine Eltern beim ersten Kind noch etwas unerfahren was manche Sachen anging und ließen mir Einiges durchgehen. Doch musste ich auch lernen mich durchzuboxen während meine Geschwister die eingetretenen Türen nur noch passieren mussten. Ging es nun ums Fernsehen, um das länger Aufbleiben oder um die Internetnutzung.
Meine Schwester die ja nur 1 Jahr jünger ist, war dank ihrer eher passiven und ruhigen Art auch keine große Unterstützung was Revolte anging. Außerdem galt ich trotz des Status „Erstgeborene“ auch nie als Vorbild. Diesen Part übernahm dann auch eher meine gewissenhafte Schwester.
Immer mit dem Kopf durch die Wand brachte mir einige schmerzhafte Erfahrungen die meine Geschwister diplomatischer zu lösen wussten. Beim zweiten Mal erscheint es auch einfach weniger schlimm.
Alles in allem fand ich die Rolle als Älteste jedoch beneidenswert schön. Ich war meistens die Erste. Die erste die 18 wurde, der erste Abschlussball, das erste Seepferdchen, die erste die das IB hatte, die erste Konfirmation und der erste Kuss. Beim Führerschein musste ich mich jedoch hinten anstellen. Als die Große zu gelten, um Rat gefragt zu werden, bewundert zu werden (auch wenn das nie zugegeben wurde). Was gibt’s Schöneres.
Mann gewöhnt sich an so eine Position und in einer anderen Umgebung dann plötzlich die Kleine zu sein bedarf der Gewöhnung. Das ich eh immer sehr klein und zierlich war und auch eher als niedlich statt cool durchgehen würde, stellte mich vor die ersten Probleme. Zu dem gehörte ich auch ab der Schulzeit meist zu den Jüngeren. Ohne Übung und Erfahrung als „Kleine“ war ich mit der Position etwas überfordert. Klar man will immer zu den großen coolen gehören. Noch schwieriger wird’s allerdings wenn man von zu Hause nichts Anderes kennen gelernt hat.
An der Uni mittlerweile bin ich die Jüngste. Teilweise mit einem Abstand von 8 Jahren. Bei der Arbeit fällt meinen Kollegen zu meinen 19 Jahren auch nur „Oh wie süß“ ein. Mann wird öfters unterschätzt und teilweise auch nicht ernst genommen. Langsam verstehe ich wie meine Geschwister sich vielleicht gefühlt haben müssen. Nun ja. Ich hatte beide Rollen. Sie haben beide Vor und Nachteile. Ich bin froh dass es genau so abgelaufen ist.
Meine Schwester die ja nur 1 Jahr jünger ist, war dank ihrer eher passiven und ruhigen Art auch keine große Unterstützung was Revolte anging. Außerdem galt ich trotz des Status „Erstgeborene“ auch nie als Vorbild. Diesen Part übernahm dann auch eher meine gewissenhafte Schwester.
Immer mit dem Kopf durch die Wand brachte mir einige schmerzhafte Erfahrungen die meine Geschwister diplomatischer zu lösen wussten. Beim zweiten Mal erscheint es auch einfach weniger schlimm.
Alles in allem fand ich die Rolle als Älteste jedoch beneidenswert schön. Ich war meistens die Erste. Die erste die 18 wurde, der erste Abschlussball, das erste Seepferdchen, die erste die das IB hatte, die erste Konfirmation und der erste Kuss. Beim Führerschein musste ich mich jedoch hinten anstellen. Als die Große zu gelten, um Rat gefragt zu werden, bewundert zu werden (auch wenn das nie zugegeben wurde). Was gibt’s Schöneres.
Mann gewöhnt sich an so eine Position und in einer anderen Umgebung dann plötzlich die Kleine zu sein bedarf der Gewöhnung. Das ich eh immer sehr klein und zierlich war und auch eher als niedlich statt cool durchgehen würde, stellte mich vor die ersten Probleme. Zu dem gehörte ich auch ab der Schulzeit meist zu den Jüngeren. Ohne Übung und Erfahrung als „Kleine“ war ich mit der Position etwas überfordert. Klar man will immer zu den großen coolen gehören. Noch schwieriger wird’s allerdings wenn man von zu Hause nichts Anderes kennen gelernt hat.
An der Uni mittlerweile bin ich die Jüngste. Teilweise mit einem Abstand von 8 Jahren. Bei der Arbeit fällt meinen Kollegen zu meinen 19 Jahren auch nur „Oh wie süß“ ein. Mann wird öfters unterschätzt und teilweise auch nicht ernst genommen. Langsam verstehe ich wie meine Geschwister sich vielleicht gefühlt haben müssen. Nun ja. Ich hatte beide Rollen. Sie haben beide Vor und Nachteile. Ich bin froh dass es genau so abgelaufen ist.
Montag, 21. September 2009
"diamonds are a girls best friend"
Guten Morgen,
Ja für Diamanten hat es dann leider geldtechnisch noch nicht gereicht aber für vielerlei anderes.
Ich habe in Stockholm eine wunderschöne Schmuckmarke entdeckt und erbarmungslos zugelschagen. JohannaN
Kette und Ring sind nur 2 von insgesammt 4 Teilen die ich mitnehmen MUSSTE.

Anschließend habe ich noch ein wenig im Netz rumgestöbert und noch einige orginelle Ideen gefunden. Hier eine kleine feine Auswahl:

Ja für Diamanten hat es dann leider geldtechnisch noch nicht gereicht aber für vielerlei anderes.
Ich habe in Stockholm eine wunderschöne Schmuckmarke entdeckt und erbarmungslos zugelschagen. JohannaN
Kette und Ring sind nur 2 von insgesammt 4 Teilen die ich mitnehmen MUSSTE.

Anschließend habe ich noch ein wenig im Netz rumgestöbert und noch einige orginelle Ideen gefunden. Hier eine kleine feine Auswahl:

Sonntag, 20. September 2009
Lazy Sunday Afternoon
Nach unserem Caipiereichem Abend gestern gefolgt von einer langen Partynacht, war heute erst einmal Ausschlafen angesagt. Das stellte sich unter den Umständen des Autofreien Sonntags (in Hamburg) und dem damit verbundenen Straßen/Campus Fest als recht schwierig dar. Aber irgendwann siegte die Müdigkeit auch über die laute Musik. Ausserdem hat sich ja jeder mal ein faulen Tag verdient, der Rest der Woche war ja erreignisreich genug.
Sonst habe ich den Tag heute damit verbracht mir das neue Album von Mika anzuhören (welches nahtlos an das erste anknüpft), jede Menge Serien zu gucken, und endlich mal mein Fotomaterial zu sortieren. Und ehrlich gesagt bin ich schon fast wieder ein wenig müde. War ja auch ein wahnsinnig anstrengender Tag.


Mika: "Blame it on the girls"

Caipies to go:




Sonst habe ich den Tag heute damit verbracht mir das neue Album von Mika anzuhören (welches nahtlos an das erste anknüpft), jede Menge Serien zu gucken, und endlich mal mein Fotomaterial zu sortieren. Und ehrlich gesagt bin ich schon fast wieder ein wenig müde. War ja auch ein wahnsinnig anstrengender Tag.


Mika: "Blame it on the girls"
Caipies to go:




Montag, 14. September 2009
Kapitel 5: Letzte Tage
Die Letzen Tage nein Stunden in Stockholm waren eine Mischung aus Abschiedsschmerz und Vorfreude auf zu Hause. Alles nicht ohne ein paar Errungenschaften.
Ich liebe Hüte und Mützen in jeglicher Form. Ich finde überhaupt dass man viel öfter einen tragen sollte. So wie früher eben als man nie auf die Idee gekommen wäre OHNE Hut auf die Straße zu gehen. Allerdings habe ich dank meiner Locken immer das Problem das mir die meisten Hüte zu klein sind. Nicht so das Prachtexemplar von Melone (in braun). Die habe ich in der Stockholmer Stadtmission (Vintage Laden) entdeckt. Ursprünglich von einem Londoner Hutmacher kostet mich das wohl mal sehr teure Teil schlappe 250 Kronen (25 Euro)




Gegessen haben wir ürbigens beim schwedischen Lidl. Dort haben wir alles was man zum Picknick machen braucht eingekauft und uns dann in einen Park gehockt. Am schönsten waren allerdings die Theken wo man sich bunte Tüten mit Süßigkeiten oder Salznabberzeug zusammen mischen konnte. Ein Traum. Wir hatten am ende jeder 5 bunte Tüten. Dann war uns schlecht :D

Ich liebe Hüte und Mützen in jeglicher Form. Ich finde überhaupt dass man viel öfter einen tragen sollte. So wie früher eben als man nie auf die Idee gekommen wäre OHNE Hut auf die Straße zu gehen. Allerdings habe ich dank meiner Locken immer das Problem das mir die meisten Hüte zu klein sind. Nicht so das Prachtexemplar von Melone (in braun). Die habe ich in der Stockholmer Stadtmission (Vintage Laden) entdeckt. Ursprünglich von einem Londoner Hutmacher kostet mich das wohl mal sehr teure Teil schlappe 250 Kronen (25 Euro)




Gegessen haben wir ürbigens beim schwedischen Lidl. Dort haben wir alles was man zum Picknick machen braucht eingekauft und uns dann in einen Park gehockt. Am schönsten waren allerdings die Theken wo man sich bunte Tüten mit Süßigkeiten oder Salznabberzeug zusammen mischen konnte. Ein Traum. Wir hatten am ende jeder 5 bunte Tüten. Dann war uns schlecht :D

Sonntag, 13. September 2009
Kapitel 4: Bilderbuch Schweden
Schweden verbinde ich immer mit bunten Holzhäusern. Daher war ich auch ein wenig enttäuscht das Stockholm etwas moderner gestaltet war. Umso erfreuter dann als wir auf Södermalm doch noch einige versteckte Exemplare gefunden haben. Irgendwie vermitteln sie Kindheit (als schwer begeisterte Leserin von "Wir Kinder aus Bullerbü" oder "Ferien auf Saltkrokan"). Daher musste die Kamera diese Ereignisse natürlich auch festhalten. Da merkt man dann auch mal das wir in einem anderen Land waren.










Kapitel 3: Der Wirtschaft muss geholfen werden


In fremden Städten sind die Läden immer viel toller als zu Hause. Die Leute sehen auch alles viel stylischer aus und günstiger ach ja das lassen wir mal aus. Allerdings ist man ja auch nur einmal (vorerst zumindestens) in dieser Stadt un kann nicht noch mal nächste Woche zurück kommen. Also ist die Hemmschwelle was Käufe angeht leider extrem niedrig. Sind ja auch irgendwie alles Erinnerungen und so ... und mann hat ja auch individuelle Sachen die zu Hause keiner hat und so... der Wechsel Kurs ist meist auch ganz gut und die Wirtschaft muss angekrubelt werden... UND SO UND SO... (tja meine Geldbörse sah das etwas anders aber die Schwächsten Stimmen werden konsequent überhört oder ignoriert)





Die Wahl der Läden oder Kaffees wurde teilweise auch durch Türschilder so wie Namen bestimmt. Wer kann den bitte auch einer Galerie Sorgenfrei weiderstehen. Die verkäuferinnen konnten übrigens alle perfektes englisch und waren wahnsinnig freundlich. (selbst wenn man nix gekauft hat - was bei uns allerdings selten vorkam)
Freitag, 11. September 2009
Kapitel 2: Södermalm
Stockholm hat unserer Meinung nach wahnsinnig viele verschiedene Inseln.
Unsere Strategie sah also so aus: Lieber eine Insel sehr gründlich als alle so ein bisschen.
Wir haben uns also Södermalm gewidmet. Die ehemalige Insel der Handwerker beherbergt jetzt die Künstlerszene und das merkt man auch irgendwie. Kleine Läden, süße Restaurants etc.
Finja musste an allen Hotspots das menschliche "extra" auf meinen Fotos sein.



PS: Bei dem Bild mit dem Ballon wurde eventuell etwas nachgeholfen;)
Unsere Strategie sah also so aus: Lieber eine Insel sehr gründlich als alle so ein bisschen.
Wir haben uns also Södermalm gewidmet. Die ehemalige Insel der Handwerker beherbergt jetzt die Künstlerszene und das merkt man auch irgendwie. Kleine Läden, süße Restaurants etc.
Finja musste an allen Hotspots das menschliche "extra" auf meinen Fotos sein.



PS: Bei dem Bild mit dem Ballon wurde eventuell etwas nachgeholfen;)
Kapitel 1: Red Boat Maläran


Dieses hübsche Exemplar eines Autos haben wir in einer Nebenstraße gefunden.
Wenig später dann auch den passenden Laden dazu.
Leider alles sehr teuer. Aber ausgefallen Sachen.



Unsere ersten Stunden in Stockholm verbrachten wir auf dem Hausboot.Die Kabinen waren übrigens WINZIG.
Aber sie wurden ja eh nur zum schlafen genutzt.
Kurz danach genehmigten wir uns dann einen Käffchen in der Innenstadt.
Dort hatten wir allerdings die Qual der Wahl
und mussten uns zwangsläufig durch 4 Coffeeshops probieren ;)



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