Sonntag, 13. September 2009

Kapitel 3: Der Wirtschaft muss geholfen werden






















In fremden Städten sind die Läden immer viel toller als zu Hause. Die Leute sehen auch alles viel stylischer aus und günstiger ach ja das lassen wir mal aus. Allerdings ist man ja auch nur einmal (vorerst zumindestens) in dieser Stadt un kann nicht noch mal nächste Woche zurück kommen. Also ist die Hemmschwelle was Käufe angeht leider extrem niedrig. Sind ja auch irgendwie alles Erinnerungen und so ... und mann hat ja auch individuelle Sachen die zu Hause keiner hat und so... der Wechsel Kurs ist meist auch ganz gut und die Wirtschaft muss angekrubelt werden... UND SO UND SO... (tja meine Geldbörse sah das etwas anders aber die Schwächsten Stimmen werden konsequent überhört oder ignoriert)





Die Wahl der Läden oder Kaffees wurde teilweise auch durch Türschilder so wie Namen bestimmt. Wer kann den bitte auch einer Galerie Sorgenfrei weiderstehen. Die verkäuferinnen konnten übrigens alle perfektes englisch und waren wahnsinnig freundlich. (selbst wenn man nix gekauft hat - was bei uns allerdings selten vorkam)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen